Ein Highlight jagt das Nächste

Einiges an gutem Zufall musste es wohl gewesen sein einen kanadischen Hostelnachbarn zu treffen, der an meinem Abreisetag den Icefields Parkway Richtung Banff nehmen wollte und mich eingeladen hat mitzukommen. So fuhren wir am übernächsten Morgen von Jasper los und legten einen Stopp nach dem Anderen ein. Ich kann diesen Highway nur wärmstens empfehlen, denn er lässt Einen aus dem Staunen nicht mehr rauskommem!

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– Maligne Canyon –

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– Ice Climber am Icefields Parkway –

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– Wildlife nahe des Athabasca Glaciers –

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– Der Peyto Lake wird auch Wolf Lake genannt und hat im Sommer ein strahlendes Tuerkis –

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– Ein Schneehuhn am Peyto Lake –

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– Ice Festival am Lake Luise –

Für den Icefields Parkway empfehle ich*

  • Ein Auto zu mieten und den Highway runter oder hoch fahren
  • Falls ihr noch nicht alt genug seid oder kein Fahrzeug fahren möchtest oder könnt, gibt es diverse Touranbieter (z.B. Sundogtours, habe ich selber nicht getestet), die die Strecke abfahren und an den Spots halten
  • Maligne Canyon (noch in Jasper, im Winter empfehlen sich Spikes, da man mit einer geführten Tour oder mit viel Wissen um die Dicke des Eises auf eigene Faust (Betreten auf eigene Gefahr! Gegebenenfalls im Shop, in dem man die Spikes leiht, nach der aktuellen Sicherheitslage fragen) den zugefrorenen Fluss begehen kann)
  • Athabasca Wasserfall
  • Skywalk (welcher im Winter geschlossen war, aber sehr spannend aussah)
  • Athabasca Glacier (alleine vor dem Gletscher Fotos machen oder mit einer geführten Tour darauf)
  • Peyto Lake
  • Lake Louise

*unverbindlich und zum Zeitpunkt der Recherche

Beitragsveröffentlichung – 15.02.2017
Update – 29.05.2017

 

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