Weißes Wunderland

Mit Sicherheit bietet Whistler eine Menge mehr als die Ski – und Snowboardpisten herunter zu sausen, dennoch lag der Fokus meines Besuches in der winterlichen und schneereichen Zeit genau darauf. Nachdem ich es nach 22.5h mit dem Greyhound (es hat einen Unfall vor uns gegeben, sodass wir 5 Stunden auf dem Highway mitten im Nirgendwo standen, aber auch so lernt man nette Menschen kennen) von Banff über Vancouver nach Whistler geschafft habe, konnte ich direkt meine Koje im Whistler Lodge Hostel beziehen. Das war das einzige Hostel meiner Reise, in dem es einen Hot Tub und eine Sauna zur Benutzung gab – Whistler eben. Durch eine gute Busanbindung war das Hostel und Whistler Village mit den Haupt-Skiliften sehr einfach und fast 24h zu erreichen. Egal ob ihr Essen-Geher oder Selbstversorger seid, stellt euch in Whistler auf hohe Preise im Supermarkt, an der Bar oder im Restaurant ein. Sofern ihr die Möglichkeit habt, in Squamish (ein Ort südlich Whistlers auf dem Weg von/nach Vancouver) einzukaufen, nutzt den dortigen Walmart und investiert die gewonnenen Groschen in die ordentlichen Preise des Lift-Tickets am Whistler-Blackcomb.

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– Whistler Nordic Drive am Hostel –

Pistenflitzer

Vorweg gesagt, ich bin kein Snowboard-Profi, sondern mehr oder weniger graziler Anfänger, der sich beim einmaligen „Erlernen“ in einer niederländischen Indoor-Skiarena erfolgreich den Arm gebrochen hat. Umso mehr überrascht hat es mich, wie gut es doch geklappt. Zu meinem Glück gab es am ersten Tag meiner Snowboard-Karriere in Whistler keinen Neuschnee, wodurch bei den letzten Abfahrten zwar einige Pisten teils vereist waren, es dadruch jedoch extrem leer gewesen ist (mein Tipp: fahrt nicht im Wochenende!). Die restlichen Tage hat es ordentlich geschneit, wodurch es merklich voller und etwas anstrengender geworden ist. Fazit: Da ich nicht wirklich Vergleichsmöglichkeiten habe, ist mir trotzdem aufgefallen, dass die Pisten sehr unterschiedliche Anforderungen besitzen beziehungsweise vielfältig sind und somit für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte.

– Whistler-Blackcomb –

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– Whistler-Blackcomb –

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– Whistler-Blackcomb –

– Whistler-Blackcomb –

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– Coca Cola Tube Park –

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– Coca Cola Tube Park –

Für Whistler empfehle ich*

  • Snowboarden / Ski fahren (der Liftpass ist mit 140$ recht kostenintensiv, sparen könnt ihr zum Beispiel indem ihr mindestens drei Tage im Voraus und ggf. für mehrere Tage bucht)
  • bei ElFurniture essen, hier kostet ein Gericht nur 4.95$
  • mittwochs um 19 Uhr zu Buffalo Bills gehen (und sich nicht von der grummeligen Dame an der Tür abschrecken lassen). Hier gibt es für die ersten 150 Personen ein gratis Tagesgericht. An dem Abend, an dem ich dort gewesen bin, wurde einen Food-Contest mit 10 scharfen Chicken Wings und Bier ausgtragen zusätzlich gab es abends ein Snowboard zu gewinnen
  • im Whistler Lodge Hostel übernachten, dort die gesellige Atmosphäre genießen und den Tag im hauseigenen Hot Tub oder in der Sauna ausklingen lassen
  • nach Möglichkeit vor der Anreise nach Whistler in Squamish im Walmart einkaufen, die Preise in Whistler’s Supermärkten verursachen Bauchschmerzen

Free WiFi*

  • Tim Horton’s
  • Starbucks
  • Telus (Nutzung durch Newsletter-Anmeldung)
  • Liquor BC Stores
  • Whistler Village Gondola Base
  • Roundhouse Lodge
  • Rendezvous Lodge
  • ElFurniture (Passwort erfragen)
  • Visitor Center Whistler Village

*unverbindlich und zum Zeitpunkt der Recherche

Beitragsveröffentlichung – 01.03.2017
Update – 29.05.2017

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